Mechanisch verhüten

Mechanische Verhütungsmethoden

Mechanische Verhütungsmittel werden so genannt, weil sie eine mechanische Barriere bilden, die dafür sorgt, dass die Spermien nicht zu einer befruchtungsfähigen Eizelle gelangen können.

Ein Vorteil der Barrieremethoden ist, dass sie nur bei Bedarf angewendet werden müssen (z.B. bei seltenem sexuellen Kontakt oder wenn die Einnahme der Pille vergessen wurde).

Alle Barrieremethoden erfordern vor dem Geschlechtsverkehr eine Manipulation am eigenen Körper, was viele Frauen als Nachteil empfinden.

Kommentar
0 Kommentare

Copyright gyn!de. 2008 - 2009